Gordian Knot

Starte GKnot, wähle eine freie Speicherstelle aus der Liste unten rechts im Hauptfenster, klicke auf "rename" um dem Projekt einen Namen zu geben, und alle Einstellungen von GKnot für dieses Projekt werden unter diesem Namen abgespeichert und können jederzeit weiterbenutzt werden.

Dann aktiviere die "Bitrate"-Registerkarte.

Lade die DVD2AVI Projektdatei (.d2v) durch einen Klick auf den "Open"-Knopf links unten und wähle die .d2v-Datei aus, die mit DVD2AVI erstellt wurde.

Wenn die Funktion "Force Film" in DVD2AVI nicht benutzt wurde, aber eigentlich nötig gewesen wäre, so kann man IVTC auch später während der Umwandlung des Bildmaterials durchführen (wenn man die avs-Datei abspeichert, siehe unten). Aber man sollte dann jetzt schon den FPS-Wert oben im Fenster auf 23.976 einstellen (gilt eigentlich nur für NTSC-Filme), damit die korrekte Framezahl von GKnot errechnet werden kann.

 

GKnot liest selbstständig die Frameanzahl und die Framerate aus der .d2v-Datei. Wenn der Fehler "'GordianKnot.exe - Entry Point Not Found The procedure entry point _getRGBFrame@4 could not be located in the dynamic link library mpeg2dec.dll" erscheint, dann benutzt GNot noch die originale mpeg2dec.dll-Datei und nicht die modifizierte, die ich am Anfang des Guides genannt habe. Dann lade diese spezielle Version von Doom9.org herunter und platziere sie in das GKnot-Verzeichnis und versuche es noch einmal. Wenn alles klappt öffnet sich ein zweites Fenster, das sogenannte Vorschaufenster, in dem man das Video sehen kann. Schicke dieses Fenster in den Hintergrund, indem Du auf das GKnot Hauptfenster klickst (aber schließe es nicht).

Nun stellt man die gewünschte Dateigröße und Anzahl der CDs ein:

Dies ist ziemlich einfach. Gib die CD-Größe ein, klicke auf den X CD-Knopf oder gib eine Gesamtdateigröße per Hand ein.

Außerdem müssen die Interleave-Werte in Abhägigkeit von den Projektvorgaben gewählt werden. Falls VBR MP3 Tonspuren genutzt werden, muss VBR-MP3 angekreuzt werden, damit der erhöhte Platzbedarf beim Muxen dieses Tonformats berücksichtigt wird.


Auch die eigentlichen Audio-Dateioptionen müssen eingestellt werden. Wenn nur eine CBR (= constant bitrate) Datei vorliegt, wählt man dies einfach aus der "dropdown"-Liste aus. Oder man gibt die Dateigröße per Hand ein (genauso für jede einzeln, falls man mehrere Audiodateien nimmt).

Zum Schluss wählt man noch den richtigen Codec aus:

Offensichtlich sollte man DivX3 auswählen, da NanDub DivX4 und 5 nicht mit seinen Bitrate-Kurvenfunktionen bearbeiten kann.

Dann klicke auf die "Resolution"-Registerkarte. Als erstes schneidet man die Bildquelle zurecht.

Klicke auf den "Auto Crop"-Knopf. GKnot wird sich ein paar Frames im Vorschaufenster "angucken" und dann die gefundenen Werte anzeigen. Wenn diese ungefähr stimmen, wähle die Funktion "Smart Crop", die die Schnittkanten so optimiert, dass Fehler im Aspektverhältnis minimiert werden

Wenn das nicht richtig funktioniert (also GKnot die schwarzen Balken nicht genau erkennt), dann kann man auch von Hand die richtigen Werte finden: Wähle "Pixel", und benutze dann die Pfeilknöpfe, um die schwarzen Balken komplett aus dem Vorschaubild zu entfernen (man muss meistens häufiger zwischen Vorschau- und GKnot-Fenster hin- und herschalten), so dass nur noch das Videobild übrig bleibt.

Dann drücke auf "Smart Crop All". Auch hier wird das Programm dann wieder die Werte so umrechnen, dass das Endergebnis ein korrektes Aspektverhältnis (unter Berücksichtigung der "W-Modul" und "V-Modul" Werte) aufweist. Diese Werte geben an, wovon die vertikale bzw. horizontale Auflösung ein Vielfaches sein müssen. Bei beiden Werten sollte mindestens der Wert 16x genommen werden, 32x braucht man für manche Grafikkarten für Fernsehbildausgabe (z.B. bei der Matrox G400).

Hier gibt es noch eine Besonderheit: Wenn man sich die "Options" Karteikarte von GKnot noch einmal anschaut, findet man dort die "Follow ITU-R BT.601 Standard" Einstellung. Da ich einer der Menschen bin, die das Vergrößern und Verkleinern durch den PC für in Ordnung halten (und tatsächlich passt sich jeder meiner Guides eher den PC-Verhältnissen als diesem ITU-standard an), deaktiviere ich diese Einstellung.

Nun setze die "Input pixel aspect ratio" auf die Einstellung, die Du im DVD2AVI Schritt notiert hast (in Europa heutzutage ist meistens "PAL anamorph" richtig).

Man kann im Vorschau Fenster die Option "resized" aus dem "view"-Menu auswählen und kontrollieren, ob das Seitenverhältnis (Aspect Ratio) korrekt gewählt wurde. Und wo du schon mal im Vorschaufenster bist, bewege den Auswahlbalken unter dem Film bis zum Anfang des Abspanns und drücke den "Set Credits Start"-Knopf.



Nun muss noch die Auflösung im GKnot Hauptfenster eingestellt werden, indem man den großen Auswahlbalken nach links oder rechts bewegt.

Man kann den Fehler im Apektverhältnis in einem der Felder verfolgen, und wie man sehen kann, ist das Ergebnis von GKnot fast perfekt. Außerdem sollte man auf die "Bits/Pixel"-Werte (bei "Output Resolution") achten:

Hier ist ein wenig Raten angesagt, da die Komprimierbarkeit eines Films nicht sehr gut vorausgesagt werden kann, aber hier sind ein paar Tips:

Auch hängt die später von GKnot gewählte Methode zum Ändern der Bildgröße von den in diesen Schritten gewählten Werten ab. Man kann (oder sollte) sich an diese Vorgaben halten.

Ansonsten kann man auch noch Untertitel hinzufügen. Falls dies der Fall ist, aktiviere die "Subtitle"-Registerkarte und drücke den "Configure"-Knopf.

Dann klicke auf den "Open"-Knopf und wähle die ifo-Datei des Filmes aus. Dann erscheint folgendes Fenster:

Normalerweise funktioniert alles wie gewünscht, wenn man hier einfach auf "OK" klickt, aber falls nicht, drücke den Knopf "I've stripped the source files and crossed my fingers". Danach muss man ein Verzeichnis angeben, in dem die Indexdateien der Untertitel abgespeichert werden sollen. Es werden drei Dateien erstellt: vts_01_0.ifo, vts_01_0.idx und vts_01_0.sub. Noch brauchen wir diese Dateien nicht. Die Dateinamen sind abhängig vom Namen der geladenen .ifo-Datei, in diesem Beispiel habe ich die Datei vts_01_0.ifo geladen, so dass alle Dateien vts_01_0.* genannt werden.

Wenn der Vorgang des Indizierens beendet wurde, können die Position und die Farben der Untertitel in dem Fenster eingestellt werden. Wenn auch dies erledigt ist, wieder auf "OK" klicken. Merke: GKnot erlaubt auch einen einfachen Zugriff auf die Hilfsprogramme "Subtitle Synching Tool" und "Subtitle File Cutter"; wenn man also eines dieser Tools benötigt, kann man diese später einfach aus der GKnot GUI heraus starten.

Nun aktiviere das Vorschaufenster und wähle "Save .avs" aus dem "File"-Menu.

Jetzt zeigen sich eine Menge Einstellungen:

GKnot wählt eine Vergrößern / Verkleinern Methode in Abhängigkeit von der eingestellten Bitrate aus. Wenn man diese Vorauswahl nicht möchte, sollte man sie nach seinen eigenen Vorstellungen verändern. Ich nehme immer mindestens "Soft bicubic", da mir "Bilinear" zu verschwommene Ergebnisse liefert, aber das sind nur persönliche Vorlieben.

Dann gibt es noch ein paar weitere Filteroptionen: "Field Operations" sollte relativ einleuchtend sein. Wenn die Bildquelle interlaced ist, kann man sie "de-interlacen", oder im Falle eines NTSC Films, bei dem man "Force Film" in DVD2AVI deaktiviert hat, sollte man "Inverse Telecline" wählen. Dabei sollte man dann auch noch einmal überprüfen, ob man wie am Anfang beschrieben die richtige Framerate in GKnot eingestellt hat, da sonst die Bitraten-Berechnungen völlig falsche Ergebnisse liefern.

Wenn das Bildmaterial verrauscht ist, kann man auch noch einen "Noise Filter" auswählen.

Dann zu den Untertiteln. Hier ist man an einem Scheideweg: Wenn man fest in das Filmbild kodierte Untertitel haben will, klickt man auf den "Select VobSub Files"-Knopf und wählt die ifo-Datei aus den drei Dateien aus, die VobSub für einen erstellt hat. Wenn Du lieber Untertitel haben möchtest, die man während der Wiedergabe des Films an- und abschalten kann, bzw. verschiedene Sprachen zur Auswahl haben willst, dann solltest Du besser DirectVobSub (Teil des VobSub-Pakets) während der Wiedergabe benutzen, anstatt die Dateien mit in den .avi-Film zu muxen. Die "After Borders" Option ist nur für VCD/SVCD Erstellung und hat auf diesen Guide keinen Einfluss.

Und zuletzt zum Komprimierungstest (= "compressability check"). An die Leser, die vom DivX4-Guide hierhin kamen: Speichert jetzt die .avs Datei ("Save AVS") und drückt den "Back"-Knopf Eures Browsers!

Es ist möglich, einen verkürzten ersten Durchgang in NanDub zu machen, um die Komprimierbarkeit eines Filmes festzustellen (und dadurch eine bessere Entscheidung für die Auflösung zu treffen). Aktiviere den Kompriemierbarkeitstest und setze ihn auf 5%, dann speichere die avs-Datei, öffne diese in NanDub (STRG-O) und drücke F8, um den ersten Durchgang für diese 5% zu machen. Dies sollte recht schnell (5 - 15 Minuten) gehen. Schreibe den Namen der hierdurch erzeugten .stats-Datei auf (oder merke ihn Dir), da Du ihn später brauchst.

Wenn NanDub damit fertig ist, überprüfe den "Bits/(Pixel*Frame)"-Wert in GKnot wie unten gezeigt.



Werte zwischen 60% und 100% bedeuten, dass die Bildqualität recht ordentlich sein wird, unter 60% sollte man die Auflösung der geplanten AVI-Datei verringern (beim Verschieben des Auflösungsreglers kann man zugucken, wie der "Bits/(Pixel*Frame) Wert sich verändert... wenn die Hintergrundfarbe des Wertefeldes weiß wird, hat mein eine gute Auflösung gewählt, wenn sie gelb ist, wird's langsam kritisch, kann aber immer noch gut aussehen, und wenn sie rot wird, kann das Ergebnis einfach nicht gut werden, auf keinen Fall). Der ideale Wert wäree 65% - 75%, bei höheren Werten kann man auch eine größere Auflösung wählen. Wenn der Wert OK ist, speichere die .AVS-Datei noch einmal, aber dieses Mal schalte den Komprimierbarkeitstest aus. Wähle außerdem "trim" aus:

Auf diese Art wird der Abspann des Filmes mit einer konstanten (niedrigen) Bitrate kodiert, und dann später wieder an den Hauptfilm angehangen.

Nun zur "Encoder"-Registerkarte:

Wähle "First Pass" statt "Both Passes", da man sonst später keine Werte mehr von Hand verändern kann. Nun klicke auf den "Add Job to Encoding Queue"-Knopf und warte, bis NanDub diesen Job abgearbeitet hat.

Wenn NanDub fertig ist, aktiviere wieder GKnot, dann gehe zur "Nandub Files"-Registerkarte, und öffne die erzeugte .stats-Datei durch einen Klick auf den "Open"-Knopf rechts oben (den Namen konnte man in der "Encoder"-Registerkarte von GKnot vor dem Start des ersten Durchgangs sehen).

"Span" und "Sensitivity" sind Werte für GKnot's interne Bewegungserkennung. Ich schlage vor, diese Werte auf ihren Voreinstellungen von 15 / 15 zu belassen. Am unteren Fensterrand kann man sehen, ob die Größenänderung vor dem ersten NanDub-Durchgang gut genug war:

"Video size / First Pass Size" sollte zwischen 60% und 100% liegen (also war offensichtlich die von mir gewählte Auflösung für den ersten Durchgang in diesem Screenshot viel zu hoch). Wenn der Wert über 100% liegt, wird man unter der gewünschten Dateigröße im zweiten Durchgang bleiben (und somit etwas Qualität verschenken). Wenn der Wert unter 60% liegt, wird das Resultat nicht gut aussehen. Zwischen 65% und 75% wird man die besten Ergebnisse bekommen. Bei Werten zwischen 75% und 100% hätte man eine höhere Auflösung wählen können (oder eine höhere Bitrate für die Tonspur/en).

Wenn man Keyframes an ganz bestimmten Positionen in das Video einfügen möchte, kann man hier weiterlesen. Ansonsten kann man diesen Schritt überspringen.

Aktiviere die "Stats File Editor"-Registerkarte und setze ein Häkchen bei "% Graph".

Wenn man auch "SC Graph" aktiviert, bekommt man auch die Szenenwechsel im Graphen angezeigt.

In der Titelleiste dieses Fensters kann man die Farblegende ablesen.

Eine dunkle graue Linie steht für einen Szenenwechsel, eine helle graue Linie für einen Keyframe im ersten NanDub Durchgang (erster Frame oder ein druch eine .ecf-Datei ausgelöster Keyframe), eine dunkle lila Linie für einen Keyframe, eine helle lila Linie für einen Keyframe bei einem Szenenwechsel.

Bis jetzt wurde noch nichts verändert, daher kann man immer noch diesen Schritt überspringen.

Hier kann man die minimale und maximale Distanz zwischen zwei Keyframes festlegen. Klicke auf "Clear", um die voreingestellte Keyframe-Verteilung zu löschen, dann bewege den großen Schieberegler in der unteren Fensterhälfte an eine bestimmte Position, an der ein Keyframe erzeugt werden soll und klicke auf den "Manual Toggle"-Knopf. Wiederhole dies für jeden Keyframe, den Du erzwingen willst, dann drücke den "Auto"-Knopf, um den Rest der Keyframes automatisch unter Berücksichtigung der Min und Max Distanz zu verteilen.

Wenn man den "Play"-Knopf bei der "Graph" Stelle des Fensters drückt, kann man den Film gleichzeitig mit dem Graphenfenster beobachten, um zu kontrollieren, ob man die Keyframes an die richtigen Positionen gesetzt hat.

Nun zurück zur "Nandub Files"-Registerkarte: stelle sicher, dass die Felder "Motion", "Key Frames" und "Delta Frames" aktiviert sind.

Dann benutze den "Save"-Knopf, wähle einen Dateinamen und speichere die .ecf-Datei (merke Dir den Namen). Wenn man "selection only" aktiviert, kann man auch eine partielle ecf-Datei erstellen, um die Größenlimitierung auf 3MB in NanDub für ecf-Dateien zu umgehen (lies die Readme von GKnot für weitere Informationen).

Dann kann man die minimale Bitrate für das Video setzen und "luma-correction" aktivieren:

"Framesize correction" erzwingt die minimale Bitrate, "Motion Correction" entspricht so ziemlich der "motion based bitrate modulation" von NanDub, bis darauf, dass es auf GKnot's eigenen Berechnungen basiert. "Luma Correction" macht dasselbe wie in NanDub auch. Wenn man weiß, wie es geht, kann man den "Customize"-Knopf für jede dieser Optionen benutzen, um an den Einstellungen selbst etwas zu verändern, das kann ich aber nur empfehlen, wenn man sich absolut damit auskennt, was diese Optionen bedeuten und wie sie funktionieren. Nachdem all dies eingestellt wurde, kann nun eine neue .stats-Datei geschrieben werden. Drücke also den "Calculate"-Knopf und dann den "Save"-Knopf.

Übrigens, der rote Graph im Graphenfenster ist die Bitratenkurve für den zweiten Durchgang, und wenn "% Graph" aktiviert wurde, wird die gelbe Kurve das "Erster Durchgang / Zweiter Durchgang"-Verhältnis anzeigen, woraus man ungefähr den DRF-Level (~ Qualität) des Endproduktes ablesen kann. Im "stats file editor" gibt es auch noch eine weitere interessante Option: "Manual Correction". Indem man einen Filmausschnitt mit den "Selection"-Optionen auswählt, kann man die Eigenschaften der Bitratenkurve in diesem Ausschnitt durch das Setzen von verschiedenen "weight" und "smoother" Einstellungen und das Drücken des "push"-Knopfes verändern. Ich schlage vor, bei jeder dieser Veränderungen das Graphenfenster im Auge zu behalten, um Veränderungen sofort zu sehen. Außerdem kann ich nur nochmal sagen, daß dieses Feature nur für sehr (sehr sehr) erfahrene Anwender gedacht ist, und dass man auch sehr gut ohne sie leben kann (die meisten dürften durch diese Dinge nur in totale Konfusion gestürzt werden ;).

Wenn erst einmal alles eingestellt wurde, drücke den "Save & Encode" Knopf im Vorschaufenster, benutze GENAU DIESELBEN Einstellungen wie für den ersten Durchgang, speichere die .avs-Datei. Dann wähle in der "Encoder"-Registerkarte "Second pass" aus;

Nun zu den Umwandlungsoptionen. Die Voreinstellungen sind gut. "Re-calculate bitrate if needed" sollte aktiviert sein, genau wie "append credits". Aktiviere auch "delete intermediate files", so dass nur die endgültige AVI-Datei übrig bleibt. Zum Schluss kann man noch die Kompressionsrate des Abspanns ändern.

Dann aktiviere die "Audio1"-Registerkarte.

Drücke auf den "select"-Knopf und wähle die von DVD2AVI demuxte AC3-Datei aus. Wenn Du diese unverändert behalten möchtest, dann wähle "Just Mux" aus. Ansonsten Wähle "MP3", "custom Parameters" und wähle die Optionen aus der Auswahlliste, die man oben im Screenshot sehen kann. Für einen 2 CD rip kann man auch "--alt-preset 160" auswählen, was dann die durchschnittliche Bitrate der mp3-Datei auf 160 kbit/s erhöht ("--als-preset 128" entspricht also 128 kbit/s). "Use BeSweet", genau wie "Re-Calculate Video Bitrate" und "Delete Wav." sollten zum Platzsparen auch noch angekreuzt werden.

Jetzt geh zurück zur "DivX3 encoder"-Registerkarte, OHNE den "Add Audio-Job to Encoding Queue"-Knopf zu drücken, da dann nur die Audiospuren kodiert würden. Wenn Du einen zweite Tonspur kodieren möchtest, führe alle erforderlichen Operationen für diese Spur noch einmal aus bevor Du wieder die "DivX3 Endocder" Registerkarte aufrufst. Wenn beim Kodieren von Filmen häufiger "shitframes" auftreten (d.h. das Bild "friert" ab und zu ein, oder es erscheinen Szenen mit "Bildmüll", solche Dinge), solltest Du ein Häkchen bei Use "Anti-Shit=)" setzen. Aber, wie die dann folgende Warnung sagt: Benutze diese Option mit Vorsicht...

Wenn man auf den "Add Job to Encoding Queue"-Knopf drückt, wird der komplette "Job" zur Job-Warteschlange hinzugefügt. Dann erscheint die Frage, ob GKnot sofort die Warteschlange abarbeiten soll oder nicht. Dies erlaubt einem, mehrere Jobs zu erstellen und der Warteschlange hinzuzufügen, die dann in einem Rutsch vom Computer abgearbeitet werden können. Man kann natürlich auch Jobs hinzufügen, während der Computer schon kodiert, indem man einfach wieder von vorne mit diesem Guide anfängt (natürlich sollte man dann GKnot nicht schließen, sondern mit dem gerade laufenden GKnot weiterarbeiten).

 

>> Zurück

 


Last edited on: 08/21/2002 (no correction) | German translation by: Cradle | Content by Doom9.net - The definitive DVD backup resource